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Pixelfed im Browser

0.14.3 · Pixelfed · Seite aktualisiert

Open Source · AGPL-3.0 Web

Föderiertes Foto-Sharing: Pixelfed-Server wählen, Bilder und Alben posten, Menschen auf Pixelfed und im übrigen Fediverse folgen.

Öffnen pixelfed.org

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Über Pixelfed

Pixelfed ist ein Netzwerk zum Teilen von Fotos, das Sie im Browser öffnen; ein Programm zum Herunterladen gibt es für den Rechner nicht. Die aktuelle Server-Version lautet 0.14.3. Wer Instagram kennt, findet sich sofort zurecht: Profil im Raster, Feed, Likes und Kommentare. Der Unterschied liegt im Unterbau – Pixelfed läuft auf unabhängigen Servern, die sich untereinander und mit dem restlichen Fediverse verbinden.

Wie Pixelfed aufgebaut ist

Jeder Pixelfed-Server wird von jemand anderem betrieben und hat eigene Regeln. Ihr Profil trägt den Servernamen in der Adresse, und die Administratoren dieses Servers moderieren. Trotzdem können Sie Menschen auf anderen Pixelfed-Servern folgen, und Mastodon-Nutzer sehen Ihre Fotos in ihrer eigenen Zeitleiste, wenn sie Ihnen folgen. Der Feed ist chronologisch, gesponserte Beiträge gibt es nicht, und der Server legt kein Werbeprofil über Sie an. Was Sie sehen, entscheiden Ihre Follows und die Regeln Ihres Servers – nicht ein Konzern, der das gesamte Netzwerk steuert. Der Preis dafür: ein kleineres Publikum und weniger ausgefeilte Entdeckungsfunktionen als bei Instagram, Pinterest oder Snapchat.

Einstieg: Server wählen

Die Schaltfläche „Öffnen“ bringt Sie zur offiziellen Serverliste unter pixelfed.org/servers. Suchen Sie einen Server, dessen Sprache und Regeln zu Ihnen passen, und legen Sie dort ein Konto an – eine Installation ist nicht nötig. Beachten Sie: Ein Konto gilt nicht überall. Möchten Sie auf einem anderen Server posten, registrieren Sie sich dort separat.

Was Sie mit Pixelfed machen können

  • einzelne Fotos oder ganze Alben veröffentlichen, mit Bildbeschreibung und Inhaltswarnung;
  • Hashtags und Menschen serverübergreifend folgen;
  • ein privates Konto führen und Follower einzeln bestätigen;
  • Beiträge in Sammlungen auf dem Profil gruppieren.

Lizenz und Kosten

Pixelfed ist kostenlos und ein Open-Source-Projekt unter der GNU AGPLv3; der Code liegt auf GitHub.

Systemvoraussetzungen

Ein aktueller Browser auf Desktop oder Smartphone reicht aus. Für das Handy gibt es zusätzlich die offizielle Pixelfed-App für Android mit eigener Seite auf dieser Website.

Sicherheit und Datenschutz

Hochgeladene Fotos liegen auf Ihrem Server, die Administratoren haben Zugriff darauf. Entfernen Sie Standortdaten aus Bildern, die Sie nicht öffentlich machen möchten, und lesen Sie vor der Anmeldung die Datenschutzerklärung des Servers.

Ähnliche Projekte im Fediverse

Sind Fotos nur ein Teil dessen, was Sie teilen, ist Mastodon das größere Netzwerk und kann ebenfalls Bilder. Für kurze Videos lohnt ein Blick auf Loops.

Unterwegs nutzen

Die Weboberfläche passt sich dem Smartphone-Bildschirm an, Sie können also auch im mobilen Browser bequem stöbern. Wer häufig postet, profitiert von der offiziellen Android-App, die Fotoauswahl und Benachrichtigungen vereinfacht. In beiden Fällen ist es dasselbe Konto, denn die Daten liegen auf dem Server. Konto löschen oder Fotos sichern erledigen Sie meist in den Einstellungen der Weboberfläche.

Vorteile und Nachteile

  • Werbefrei, chronologisch, vertraute Bedienung.
  • Quelloffen und Teil des Fediverse.
  • Kleinere Communities als bei kommerziellen Foto-Apps.
  • Funktionen unterscheiden sich je nach Update-Stand des Servers.

Apps für Android

Pixelfed

Die offizielle Pixelfed-App für Android: bei einem Pixelfed-Server anmelden, den Feed durchstöbern und Fotos teilen.

Android Open Source